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Warum ist mobile.de Deutschlands größter Fahrzeugmarkt?

REPORT | Bei mobile handelt es sich um ein E-Commerce-Portal. Stand Januar 2022 werden über eine Million Fahrzeuge angeboten. Als Marktführer verfolgt man eine typische Marktplatz-Strategie. Treten neue Innovatoren in den Markt ein werden die neuen Geschäftsideen sehr schnell in das eigene E-Commerce-Portal aufgenommen. Bestandskunden von mobile sollen keine Grund bekommen, zum neuen Anbieter zu wechseln.

Autos: Josef Frick

Wem gehört eigentlich mobile.de?

mobile.de gehört zur eBay Classifieds Holding B.V. aus Amsterdam, Niederlande.

mobile.de größter Fahrzeugmarkt in Zahlen und Fakten

  • Fahrzeuge neu und gebraucht kaufen: 1,1 Mio. Kfz-Fahrzeuge | 67.000 Motorräder | 37.000 Wohnmobile | 50.000 Transporter und Lkw bis 7,5 t | 30.000 Lkw ab 7,5 t und Sattelzugmaschinen | 23.000 Anhänger und Auflieger | 5.000 Busse | 12.000 Baumaschinen | 8.000 Stapler | 2.000 Agrarfahrzeuge
  • Ranking Automarken: Volkswagen 190.000 | Mercedes 128.000 | BMW 105.000 | Audi 96.000 | Ford 69.000 | Opel 63.000 | Skoda 43.000 | Renault 37.000 | Hyundai 33.000 | Seat 31.000 | Peugeot 22.000 | Kia 21.000 | Toyota 21.000 |  Mini 16.000 | Nissan 16.000 | Mazda 15.000 | Volvo 15.000 | Citroen 14.000 | Porsche 14.000
  • Fahrzeuge verkaufen über ein Inserat: 14 Mio. Interessenten / Monat
  • Fahrzeug-Direktverkauf an Händler: Fahrzeugdaten eingeben und Kaufangebote erhalten
  • Auto-Abo: Monatlicher Festpreis | Kilometerpaket monatlich wechselbar
  • Auto-Bewertung: Online den Wert des Autos ermitteln
  • Finanzierungsrechner: Kaufpreis eingeben und Monatsrate berechnen | Fahrzeug-Angebote anzeigen, die zu den Monatskosten passen
  • Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen: Händlerfinanzierung | Online-Kreditvergleich
  • Informationen rund ums Auto: Ratgeber | Test | News | Magazin
  • Traffic über die organische Suche: 27 Mio. Besucher pro Monat (Quelle: Sistrix). Das ist der Grund, warum mobile.de der größte Fahrzeugmarkt ist.

Wie nutzen User mobile?

Nutzung über Google und die Homepage

Das SEO-Analysetool Sistrix benennt das Suchvolumen für das Keyword mobile im Monatsschnitt bei 4,4 Mio. Suchenden. Davon klicken über 3,8 Mio auf das Suchergebnis der Domain mobile.de. Besonders starke Monate sind die Autokaufmonate März, April und Mai mit jeweils über 5 Mio. Sucheingaben bei Google. Insgesamt holt mobile.de 22 Mio. Besucher über den organischen Traffic bei Google je Monat. Traffic heißt, dass eine Person mehrmals auf das Suchergebnis eines Anbieter klicken kann. Weil natürlich auch viele User ohne Google-Hilfe auf die Homepage von mobile kommen, ist das wirkliche Besucheraufkommen höher. Wie viele Nutzer tatsächlich auf der Website sind, darf eigentlich auch der Website-Betreiber selbst nicht nachsehen. 35 bis 40 Prozent der Seitenbesucher verweigern über die Coockie-Auswahl eine Nutzung von Marketingdaten.

Nutzung über die App und Mobile Web

Im Google App-Store wurde die App von mobile über 10 Mio. mal herunter geladen. Im Jahr 2020 erfolgten 76 % der Seitenaufrufe über die App und Mobile Web. Apps sind für Leute interessant, die eine Website sehr stark nutzen. Das sind bei mobile.de vor allem die Autohändler. Für einen Fahrzeughändler ist es einfacher, sein Kaufangebot für Neufahrzeuge und Gebrauchte bei mobile über eine APP zu verwalten, als auf der Homepage.

Wie holt mobile seinen Umsatz in Höhe von 328,6 Mio. € im Jahr 2020?

Knapp 75 % des Umsatzes wurde mit Autohändlern gemacht. Der Umsatz mit Privatanbietern stieg im Jahr 2020 zwar um 40 %, erreicht aber nur knapp 2,5 % des Gesamtumsatzes. Gut gelaufen ist der Umsatz mit Finanzierungsangeboten mit einem Anteil von 4,5 %. E-Commerce-Unternehmen holen bis zu 10 % des Umsatzes mit bezahlter Werbung auf der Homepage. Das ist auch bei mobile so. 33 Mio. € lassen sich die Autohändler eine gute Platzierung ihrer Angebote in den Suchergebnissen kosten. Da kann man schon wie im März und April 2020 geschehen, auf die monatliche Grundgebühr für Inserate verzichten. Im Rahmen der Kontaktbeschränkungen wurde ein Videochat angeboten.

Die bessere Angebotsplatzierung bringt sehr hohe Umsätze bei minimalen Kosten

Mit dieser Strategie ist das Angebot auf der eigenen Plattform umfassend im Sinne eines Marktplatzes. Den Einnahmen aus der besseren Angebotsplatzierung stehen nur geringe Ausgaben für die technische Umsetzung gegenüber. Die restlichen Umsätze erziele mobile mit internationalen Vertriebspartnern innerhalb der ebay-Gruppe und Serverdienstleistungen und Consultingleistungen.

Neben den Einnahmen aus dem sehr guten Anzeigengeschäft, gibt es Umsätze aus Gebühren für alle möglichen verkaufsfördernden Maßnahmen auf den eingestellten Angeboten. Weil man zu ebay gehört, gibt es auch Exportmöglichkeiten zu ebay Kleinanzeigen. Top-Einnahmequellen sind Premiumangebote, die Einzelleistungen inkludieren. Die Umsatzrendite ist mit 31 % überragend. Dieser Wert so ungewöhnlich hoch, weil der normal erzielte Umsatz aus dem Verkauf von Fahrzeugen direkt mit den Anbietern läuft. Diese Milliardenumsätze laufen nicht über die Bücher der E-Commerce-Plattform.

Quelle: Bilanz 2020

Mobile und die Auswertung der Serverdaten zur Besucheranzahl der Domain

Auf allen Servern dieser Welt wird registriert, welche IP-Adresse eine Domain besucht. Das ist technisch notwendig, um bei möglichen Hackerangriffen Übeltäter ausfindig zu machen. Die sonstige Nutzung dieser Daten ist zwar aus DSGVO untersagt. Trotzdem sind Datensammler weltweit aktiv und stellen Informationen aus den Serveraktivitäten bereit. Hoster ist das niederländische Unternehmen Marktplaats B.V., zu dem auch ebay und mobile gehören. Die Serverstatistik weist täglich 238.000 Besucher auf dem Server aus. Dies entspricht gut 7 Mio. Besucher im Monat, sprich unterschiedliche IP-Adressen. Nicht erfasst werden können Zugriffe, die über DNS-Dienste laufen. Dabei werden oft angefragte Infos an den Internetknotenpunkten möglichst dicht beim User gecacht. Vor allem die Suche mit dem Smartphone wird dadurch zügiger.

Quelle: MYIP.ms

Welche Nutzerzahlen nennt Mobile selbst?

In der Studie mo:re nennt Mobile selber Kennzahlen zur Online-Nachfrage. So werden 16,9 Mio. individuelle Nutzer pro Monat erreicht. Knapp 70 % der Online-Nachfrage der Händler werden von mobile generiert. 54 % der Gebrauchtwagen der Händler, die auf mobile vertreten sind, verkaufen über dieses Portal.

 Quelle: GfK Händler-Befragung

Das Lieblingsangebot von mobile – die Kernkompetenz

Würde man den Wettbewerbsdruck ausblenden, würde mobile am liebsten Gebraucht- und Neufahrzeuge von Händlern vermarkten. Die Händler sind mit der Plattform-Technologie vertraut. Sie sind bereit, hohe Gebühren für Vermarktungsdienstleistungen zu bezahlen. Im Sinne einer Optimierung von Aufwand zum Ertrag ist das Standardangebot das Lieblingsangebot von mobile. Gerne mitgenommen wird die Vermittlung von  Leasingangeboten. So haben sich 22 % der Käufer im Jahr 2020 für ein Leasingangebot entschieden.

Warum Privatverkäufer so wichtig sind

Besonders für die Entwicklung der besten SEO-Sichtbarkeit in der Branche sind die Angebote von Privatverkäufern hilfreich. Das Angebot wird durch einen einzigartigen Content erweitert, was Google liebt. Dadurch können die Aufwendungen für bezahlten Ads-Anzeigen reduziert werden. Das Befassen mit dem „Kleinkram“ Privatanbieter ist geringer als die Kosten für die Neukundengewinnung über bezahlte Marketingmaßnahmen.

Welche Automarken wurden bei den Inseraten im Oktober 2021 am meisten abgefragt?

Händler wollen wissen, welche Automarken sich über Mobile am besten verkaufen lassen. Diese fünf Automarken wurden in den Inseraten im Oktober 2021 am meisten abgefragt:

  • Audi A6
  • BMW 530
  • BMW 520
  • Audi A5
  • Mercedes-Benz C 220

Die Abfragen bedeuten nicht, dass diese Marken am meisten verkauft wurden. Schließlich schaut man sich gerne die Top-Modelle an, kauft aber in Wirklichkeit aus Schnäppchen-Gründen eine weniger attraktive Marke.

Analyse SEO-Sichtbarkeit auf den ersten und zweiten Blick

Weil mobile ein umfassendes Angebot von Händlern und Privatverkäufern bietet, entwickelt sich das SEO Ranking auf den ersten Blick ausgezeichnet, so wie man es von einem Marktführer erwartet. Das geringere Angebot bei Neufahrzeugen wegen der Chip-Krise und dem stark gestiegenen Gebrauchtwagenpreisen hat keinen negativen Einfluss auf die SEO Sichtbarkeit. Der Sistrix Sichtbarkeitsindex für Desktop liegt bei 289 Punkten. Warum kommt die Sichtbarkeit für die mobile Nutzung nicht mit und liegt bei nur 255 Punkten?

Für die Smartphone-Suche fehlt beim Marktführer mobile oft ein passendes Angebot

Die mobile Seite rankt besser als die Desktop-Seite bei auto.meinestadt.de, huk-autowelt.de, auto.de, wir-kaufen-dein-auto.de und hey.car.  Außerdem liefert Google selbst bei einfachen Fragen Antworten, ohne auf Angebote von Info-Anbietern zu verweisen. Das trifft Wikipedia sehr hart. Wenn Google Snippets von Seiten im normalen Suchergebnis zeigt, ist oft mobile etwas abgeschlagen. Das ist typisch für Marktführer, die wenig Aufwand für die redaktionelle Aufarbeitung der Angebotsseiten verwenden. Dafür werden starke Blog-Seiten geboten, die aber bei Anfragen zu konkreten Angeboten wie im Fall mobile keine Ergebnisse liefern.

Defizite, wenn es um Tags geht

Auf die Suchanfrage was kostet ein a5 neu oder was kostet ein a5 liefert mobile.de keine passende Information. Der User von Google fragt nach einem konkreten Preis. Mobile liefert nur eine ausweichende Antwort: Finden Sie viele günstige Auto-Angebote. Das ist eine Themaverfehlung. Bei der mobilen Suche sind die User weniger bereit, auf die weiter unten liegenden Suchtreffer zu klicken. Auf die zweite Ergebnisseite gehen sie so gut wie überhaupt nicht. Deshalb rankt die mobile Seite von Mobile deutlich schlechter. Offensichtlich ist mobile bei der Setzung von Tags nicht auf dem Laufenden. Über Tags können Suchmaschinen Angebote auslesen und unabhängig von Anzeigen im Suchergebnis bringen.

Was kostet ein A5 neu?

  • Audi A5 Coupe S line 35 TFSI
  • Sportwagen Coupé
  • Benzin, Automatik, 2/3 Türen
  • 5,5 l/100 km (komb.)* 126 g CO2/km (komb.)*
  • 39.850 €

Was kostet ein A5 gebraucht?

  • Audi A5 Coupé
  • EZ 07/2001, 260.000 km
  • Sportwagen Coupé, Benzin, Schaltgetriebe,
  • Privatanbieter
  • 2.990 €

Mobile hat diese Angebote, macht sie aber für Google nicht sichtbar. Die Ergebnisse müssen für die Google-Suche aufbereitet werden. Es genügt nicht, wenn es irgendwo in der Datenbank steht. Das Arbeiten mit Tags, die für Google sichtbar sind, werden ein sehr wichtiges Rankingkriterium. Bei den mobilen Suchergebnissen zählen die vorderen Plätze noch mehr als bei der Desktop-Suche. Wer hier Defizite hat, verliert mobile Sichtbarkeit.

Google bringt mobile Ergebnisse, ohne die entsprechende Seite anzuzeigen

Beim Suchbegriff alter michael schumacher zeigt Google schon bei der Sucheingabe das Ergebnis direkt unter der eingegebenen Suchphrase an: 53 Jahre. Bei der mobilen Suche werden Ergebnisse direkt von Google geliefert, ohne die entsprechende Quelle anzuzeigen. Die Quellseite ist nicht sichtbar und nicht klickbar. Google ist ab sofort ein direkter Informationslieferant. Bei der Desktopsuche wird unter dem Snippet die Original-Quelle angezeigt, in diesem Fall Wikipedia. Das ist der Grund, warum Wikipedia mobil eine Sichtbarkeit hat, die 24,5 % geringer ist als bei der Desktop-Suche.

Leistungsdaten der Domain mobile.de im tiefroten Bereich

Die Leistungswerte der mobilen Seite von mobile.de sind tiefrot. Beim Core Web Vitals-Test von Google sind praktisch alle Parameter ungenügend. Das wirkt sich im aktuellen SEO Ranking mit steigender Tendenz aus. Sollte Google die Ladegeschwindigkeit im Algorithmus stärker gewichten, erhalten Wettbewerber eine neue Chance. Es ist eine große Herausforderung eine Website mit langer Historie technisch auf den neuesten Stand zu bringen. Mobile ist das Problem bekannt. Surft man mobil, erhält man die Empfehlung die mobile App zu verwenden. Offensichtlich funktioniert diese Strategie. Mittelfristig wird das Fehlen der mobilen Nachfrage einen weiteren Verlust der SEO Sichtbarkeit bewirken.

Wirkaufendeinauto.de greift mit einer Innovation an und mobile antwortet

Einen Marktführer wie mobile greift man am besten mit einer Innovation an. Der Angreifer rechnet mit der Unbeweglichkeit des Branchenprimus. So ein Herausforderer ist Wirkaufendeinauto.de und propagiert mit einem Ankaufangebot für Gebrauchtfahrzeuge. Man kann sein Fahrzeug online bewerten lassen und das Auto bei einem der 120 Anlieferstellen sein Auto abgeben. Zum vereinbarten Preis kann man aber nur verkaufen, wenn keine Mängel vorhanden sind.

Mobile kontert mit einem Gegenentwurf und kommuniziert eindeutig, dass der Ankaufpreis von Kaufangebot abweichen kann und warum. Wie der Herausforderer bietet auch mobile Ankaufstationen in der Nähe an.

Versicherer Huk bringt ein Abokonzept auf den Markt und kämpft mit der mangelnden Bekanntheit des Angebots

Die Huk hat ein innovatives Fahrzeugkonzept entwickelt. Ein Auto kann abonniert werden. Das ist Leasing aber besser. Huk tut sich aber richtig schwer, das neue Angebot publik zu machen. Die Online-Sichtbarkeit ist nicht ausreichend. Man hat den Aufwand unterschätzt, das SEO-Ranking für eine neue Domain zu entwickeln.

Bevor der neue Autoanbieter in Fahrt kommt, reagiert Mobile und bringt die Antwort. Denk Freiheit. Denk Auto-Abo, lautet die Alternative bei mobile. Mobile kontert den Innovationen der Herausforderer mit einem eigenen Angebot auf dem größten Marktplatz.

Mobile verkauft selber Anzeigen, Zusatzleistungen und Google Anzeigen

Weil mobile auch Anzeigenplätze für Google Anzeigen freihält, können auch Wettbewerber auf der Mobile-Homepage werben. Das nutzen nicht nur Autohäuser, sondern auch direkte Wettbewerber. So findet man Ads Anzeigen der Huk-Coburg Autowelt. Man bietet eine Top-Auswahl an Gebrauchtwagen, günstige Festpreise und Finanzierungen. Interessant ist ein seriöser Auto-Ankauf und traditionell beste Preise. Der Begriff Auto abonnieren wird in der Werbung nicht verwendet, sondern nur Begriffe, die für Standardkunden geläufig sind. Anscheinend hat man verstanden, dass eine Innovation nicht reicht, sondern diese auf ein Standard-Angebot aufsetzen muss.

Autohero verkauft Gebrauchtfahrzeuge mit Lieferung nach Hause

Autohero verkauft die Autos von Wirkaufendeinauto. Neu ist eine kostenlose Lieferung und eine 21-Tage-Geld-zurück-Garantie. Auch Heycar setzt auf verbesserten Service. Beim Newcomer sind die Autos höchstens 8 Jahre alt. Maximal sind 150.000 km auf dem Tacho. Deshalb ist das Angebot begrenzt. Die Kunden können nur aus 300.000 Fahrzeugen wählen, die von ausgewählten Händlern stammen. Wie reagiert mobile?

Mobile reagiert konservativ, ohne Marketingsprache:

  • Geprüfte Fahrzeuge mit 1 Jahr Allianz-Garantie
  • Deutschlandweite Lieferung vor die Haustür
  • 14 Tage Rückgaberecht

Mobile vermeidet den Fehler der Autohersteller

Den Fehler der Autohersteller macht mobile nicht. Autohersteller wollen ihre Innovationen über Marketing-Wortschöpfungen aufwerten. Doch wenn es um die Online-Vermarktung geht sind diese Begriffe unbrauchbar. Kreativbegriffe und Fachbegriffe sind neu und bei Google wenig genutzt.

Bei Google wird der Begriff Elektroauto 92.000 mal angefragt. Elektromobilität wird 8.850 mal in die Google-Suchleiste eingegeben. Wissen Sie, welche bekannte Automarke den schwachen Suchbegriff verwendet? Es ist Audi. Im Online-Marketing verhindert die Differenzierung den Zugriff auf Neukunden. Mit dem populären Begriff hätte man mehr als 10x mehr Chancen auf Neukundenkontakte. Die meisten Autohersteller erreichen online nur die eigenen Stammkunden. Die Online-Welt bietet aber die Möglichkeit der Neukundengewinnung.

Mobile trotzt den Angriffen der Wettbewerber

Wettbewerber von Mobile treiben einen hohen Aufwand mit TV-Werbung, Ad-Anzeigen und Auftritten in den Sozialen Medien. Scheint eine Innovation der Wettbewerber gut zu sein, wird diese adaptiert. Die Sprache des Marktführers ist betont sachlich und seriös bei der Präsentation des Können-wir-auch-Angebots.

Wie hat mobile.de im April 1997 ausgesehen?

Die Wayback-Machine archiviert Websites. Der erste Eintrag von mobile.de ist vom 05. April 1997. Das Logo und der Slogan sind bis heute unverändert.

FAQ – Mobile Fahrzeugmarkt

Mobile.de ist der größte Fahrzeugmarkt in Deutschland. Fast alle angebotenen Fahrzeuge sind von Händlern. Mit Privatkunden macht mobile.de nur 2,5 % des Umsatzes. 

Wie kann ich mein Auto bei mobile.de verkaufen?

Sie können klassisch über eine Anzeige Ihr Auto verkaufen. Dabei können Sie möglichweise den höchsten Verkaufspreis für Ihre Auto erzielen. Sie können auch direkt an einen Händler in Ihrer Nähe zum geschätzten Restwert verkaufen. Der Direktverkauf für Ihr Auto funktioniert oft innerhalb von 24 Stunden.

Welche Kaufoptionen habe ich für ein Auto bei mobile.de?

Sie können Ihr Auto direkt bei Autoanbieter kaufen. Die Finanzierung für Ihr Fahrzeug über eine Leasinggesellschaft ist ein oft gewählt Alternative. Neu ist ein Auto-Abo, das Sie mit einer Frist von 3 Monaten kündigen können.

Kann ich mein Auto auf mobile.de kostenlos bewerten lassen?

Wenn Sie Ihre Fahrzeugdaten auf mobile.de eingeben, erhalten Sie eine kostenlose Bewertung Ihres Autos. Herangezogen werden dafür statistische Verkaufspreise vergleichbarer Autos. Der Preis beim Händler kann je nach Fahrzeugzustand oder Ausstattung nach oben und unten abweichen.

Wie kann ich den Autopreis bei Kauf auf mobile.de drücken?

Diese Automängel helfen Ihnen, den Kaufpreis eines gebrauchten Autos auf mobile.de zu drücken: Ungewöhnliche Farbe, ungepflegter Zustand, TÜV bald fällig, viele Fahrzeughalter, Lücken im Serviceheft, Kratzer und Roststellen, fehlende Sonderausstattung, alte Reifen, schlechte Bremsbeläge, fehlende Wartung der Klimaanlage.

Auf was muss ich bei einem gebrauchtes E-Auto auf mobile.de aufpassen?

Ein Software oder ein Supercharger-Angebot können Sie nicht kaufen sondern nur mieten. Sie müssen aufpassen, dass Softwarepakete und Supercharger-Angebote enthalten sind. Garantie-Leistungen werden nicht immer auf einen neuen Besitzer übertragen. Hersteller können Nutzungsrechte für Software und Laden bei älteren Fahrzeugen beenden. Leistungen können von einer Werkswartung abhängen.

 

 

 

 

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